Referenzen & Projekte

Hier präsentieren wir dir eine Auswahl an Projekten, die wir gemeinsam mit unseren Kunden erfolgreich umgesetzt haben. Die positiven Erfahrungen unserer Kunden sind ein überzeugender Beleg für die Wirksamkeit unserer Arbeit:

Dirk Kern

Manager

Ich habe das große Vergnügen gehabt, mich mit Lisa Wetzel im Rahmen ihrer Tätigkeit über die Probleme vieler Arbeitgeber, junge Menschen für Aufgaben, Berufe und Unternehmen zu begeistern, ausgetauscht. Sie hat mir Möglichkeiten aufgezeigt, wie durch systematisches Erkennen und teilweise einfachen Veränderungsprozessen die Attraktivität des Arbeitsumfelds und damit auch die Identifikation insbesondere der Generation Z mit dem eigenen Unternehmen signifikant verbessert wird bzw. Fremdunternehmen einem deutlichen Imagegewinn bei potenziellen Bewerbern erreichen.

Lisa überzeugt nicht nur durch ihre außergewöhnliche Kompetenz und ihr hohes Engagement, sondern durch ihre Fähigkeit, komplexe Strukturen schnell zu erkennen, zielgerichtet die Schwachstellen herauszuarbeiten und in umsetzbare Strategien umzuwandeln. Dabei steht sie stets im engen Austausch mit allen Beteiligten und schafft es somit fast spielerisch, Teams mit ihrer positiven und motivierenden Art zu inspirieren.

Ich schätze ihre Professionalität und ihre Leidenschaft für ihre Arbeit sehr und würde jederzeit mit ihr zusammenarbeiten. Sie ist eine absolute Bereicherung für jedes Team und jedes Projekt.

Friederike Dieckhoff

Objekteinrichterin

Ich arbeite im Projekt- und Planungmanagement im Bereich Innenarchitektur. Ich entschied mich für ein Coaching mit Lisa Wetzel zur Vorbereitung eines Mitarbeitergesprächs. Bisher ist es mir immer sehr schwergefallen, für mich und meine Positionen einzugestehen – ich konnte alles verkaufen, außer mich selbst. Diese Blokade wollte ich angehen.

Im Gespräch mit Lisa Wetzel wurden mir meine Blockaden bewusst. Es war eine intensive Auseinandersetzung mit mir selbst, ohne Entmutigung. Das Coaching mit Lisa hat mich gestärkt, sortiert und fokussiert. Die Blockade in meinem Kopf löste sich nach ein paar Tagen des Weiterdenkens und ich habe ein erfolgreiches Gespräch geführt. Das erfolgreichste an meinem Mitarbeitergespräch war meine veränderte Haltung und die daraus resultierenden Ergebnisse. Ich hatte keine Nervosität im Vorfeld und war überhaupt nicht erschöpft danach. Es hat sogar richtig Spaß gemacht!

Ich kann das Coaching von Lisa Wetzel uneingeschränkt weiterempfehlen. Für mich war es ein absoluter Game Changer!

Hans-Peter Neeb

Hiermit möchten wir uns ausdrücklich für die hervorragende Zusammenarbeit mit Frau Lisa Wetzel von hekate im Rahmen unserer Berufsmesse an der Kurt-Schumacher-Schule in Karben bedanken. Frau Wetzel führte mit zwei Workshop-Gruppen den interaktiven Kurs „Mission Future: Wer bin ich und was passt zu mir?“ durch. Die Veranstaltung zeichnete sich durch ihre professionelle, zielorientierte und äußerst motivierende Art aus. Im Zentrum des Workshops steht die Arbeit mit dem Ikigai-Prinzip. Unter der einfühlsamen und kompetenten Moderation von Frau Wetzel erarbeiteten unsere Schülerinnen und Schüler (SuS) in Arbeitsgruppen die vier zentralen Lebens- und Berufsfragen:

Welche Stärken und Fähigkeiten bringe ich mit?
Was liebe ich zu tun?
Wovon kann ich mein Einkommen bestreiten?
Was kann ich für die Gesellschaft beitragen?
Was liebe ich zu tun?
Wovon kann ich mein Einkommen bestreiten?
Was kann ich für die Gesellschaft beitragen?

Durch die geschickte Verknüpfung dieser Elemente gelang es Frau Wetzel, den Jugendlichen eine klare und greifbare Perspektive für ihre eigene berufliche Zukunft zu eröffnen. Sie schaffte es, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, in der sich die SuS öffneten und intensiv mit ihren Stärken und Zukunftsvorstellungen auseinandersetzten. Mit diesem Workshop hat Frau Wetzel unseren Schülerinnen und Schülern einen großen Gefallen getan. Sie hat sie nicht nur in ihrer Selbstreflexion bestärkt, sondern sie auch konkret und praxisnah auf die Anforderungen und Möglichkeiten ihres späteren Berufslebens vorbereitet. Wir können die Zusammenarbeit mit Frau Lisa Wetzel und hekate ohne Vorbehalt weiterempfehlen und würden uns freuen, sie in Zukunft wieder an unserer Schule begrüßen zu dürfen.

Projekt-Showcase:

Teamentwicklung bei TP Vision

Gemeinsam zu einer starken Vertriebseinheit

Die Herausforderung

Aufbau eines neuen Vertriebsteams im DACH-Markt
Entwicklung einer gemeinsamen Vision & Struktur
Stärkung von Vertrauen & Kommunikation
Vermeidung von Spannungen in der Frühphase

hekates Ansatz

Basierend auf einem vorgelagerten Werteprofiling des Teams wurde ein eintägiger, intensiver Teamentwicklungsworkshop konzipiert. Der integrale Ansatz von hekate ermöglichte es, sowohl die individuellen Bedürfnisse und Kommunikationsstile der Teammitglieder als auch die übergeordnete Teamdynamik und die Anforderungen des Unternehmens in den Blick zu nehmen.

Umsetzung

Förderung von Kommunikation
Förderung des Verständnisses und der Kommunikationsfähigkeiten durch Übungen zur Wertschätzung von Vielfalt und Kommunikationsstilen.
Erfolgsmetriken
Definition von ersten Erfolgsmetriken zur Messung der Teamperformance.
Teamvision
Gemeinsame Erarbeitung einer klaren Teamvision und des übergeordneten Zwecks (Purpose) für das neue Vertriebsteam.
Tools
Auswahl geeigneter Tools und Meetingformate (remote & analog) für effiziente Arbeitsweisen.
Verantwortlich­keiten
Festlegung von Rollen und Verantwortlichkeiten innerhalb des Teams.
Project Roadmap
Erstellung einer ersten Project Roadmap mit relevanten Meilensteinen zur Sicherstellung 
einer zielgerichteten Zusammenarbeit.

Fazit

Der Workshop legte den Grundstein für eine effektive Zusammenarbeit im neuen Vertriebsteam von Philips Audio. Die Teilnehmer entwickelten ein besseres Verständnis füreinander, eine gemeinsame Ausrichtung und klare Vereinbarungen. Die Roadmap und definierten Arbeitsweisen bieten eine solide Basis für den Erfolg im DACH-Markt. Das Projekt zeigt die Bedeutung eines strukturierten Teamentwicklungsansatzes, um Teams, besonders in Remote-Umfeldern, schnell leistungsstark zu machen. Die Berücksichtigung individueller Profile und gemeinsame Zielentwicklung sind entscheidend für den Erfolg.

Testimonial

Amat Hildebrand

Business Development DACH, TP Vision

Lisa half uns in einer zügigen Restrukturierung aus sehr unterschiedlichen Menschen ein Team zu formen. Durch ihre Arbeit konnten wir uns gegenseitig besser verstehen und einschätzen und so die Aufgaben und Herausforderungen gemeinsam strukturieren. Lisa nutzt dabei eine wertvolle Mischung aus Empathie, Fachwissen und Führung! 

Projekt-Showcase:

Diakonisches Werk Bayern e.V.

Generationengerechtes Führen

Die Herausforderung

Sensibilisierung für Generationenvielfalt
Steigerung der Mitarbeitermotivation
Umgang mit unterschiedlichen Bedürfnisse & Erwartungen
Reduktion von Fehlzeiten

hekates Ansatz

Der Workshop bot einen strukturierten Überblick über die Merkmale der Generationen und förderte ein tieferes Verständnis für ihre Zusammenarbeit. Dabei wurde besonders die Führungsperspektive in den Fokus gerückt.

Workshop-Elemente

Eigenschaften & 
Werte der Generationen
Reflexion des eigenen Führungsverhaltens
Wirkung verschiedener Führungsstile auf unterschiedliche Generationen
Konkrete Handlungsansätze für den Arbeitsalltag

Fazit

Die Teilnehmenden gewannen neue Perspektiven auf die Generationenvielfalt und reflektierten ihren Führungsstil. Die praxisnahen Impulse fördern ein motivierendes Arbeitsumfeld – mit positiven Effekten auf Zusammenarbeit und Fehlzeiten.

Projekt-Showcase:

Schülertag bei Holzbau Scharpf

Erlebnisorientierte Berufsorientierung für die Fachkräfte von morgen

Die Herausforderung

Entwicklung eines innovativen und praxisnahen Berufs­orientierungskonzepts

Vermittlung authentischer Einblicke in den Arbeitsalltag eines Zimmereibetriebs
Abbau von Berührungsängsten gegenüber handwerklichen Tätigkeiten
Gestaltung eines erlebnisbasierten Formats mit aktivierender Wirkung

hekates Ansatz

hekate entwickelte für Holzbau Scharpf ein maßgeschneidertes Format, das auf vier interaktiven Erlebnisstationen basierte. Ziel war es, den Beruf des Zimmerers und den Werkstoff Holz für Schüler:innen der 9. Jahrgangsstufe nicht nur informativ, sondern vor allem erlebbar zu machen. Der Fokus lag auf echter Beteiligung: Die Jugendlichen sollten aktiv mitarbeiten, handwerkliche Fähigkeiten ausprobieren und dabei einen authentischen Blick hinter die Kulissen eines modernen Holzbaubetriebs erhalten.

Umsetzung

Faszination Holz
Der Einstieg vermittelte mit überraschenden Fakten, einem Kurzfilm und persönlichen Einblicken in die Ausbildung die Faszination des Werkstoffs Holz.
Praxisstation
Die Schüler:innen bauten unter Anleitung einer Auszubildenden ihre eigene Holzbank – inklusive erster handwerklicher Tätigkeiten.
Betriebsführung
Ein Blick hinter die Kulissen führte durch Ausstellung, Vorfertigung und Maschinenhalle – der Betrieb präsentierte sich offen und greifbar.
Abschluss mit interaktivem Quiz
Ein spielerischer Wissenstest, kleine Preise und Raum für Feedback rundeten das Erlebnis ab

Fazit

Das Format überzeugte: 13 von 17 Teilnehmenden bewerteten den Tag mit „sehr gut“ oder „gut“. Acht Schüler:innen zeigten Interesse an einem einwöchigen Praktikum oder weiteren Informationen über den Betrieb. Erste Bewerbungen gingen bereits im Anschluss an den Schülertag ein.

Testimonial

Ausschnitt Esslinger Zwiebel

28.02.2025

Firma Scharpf zeigt, wie moderne Berufsorientierung im Handwerk aussehen kann: praxisnah, interaktiv, mit echtem Mehrwert für die Jugendlichen.

Frau Kuger

Lehrkraft der Klasse 9b, FES

So ein Berufsorientierungsformat habe ich bisher noch nicht erlebt – das war wirklich beeindruckend! Die Klasse war durchgehend aktiv und interessiert. Ihr habt gezeigt, wie vielseitig und spannend Handwerk sein kann. Vielen Dank für die tolle Organisation!

Projekt-Showcase:

Mitarbeiter­gewinnung und -bindung

Auszubildende, die bleiben – mit System zur richtigen Passung

Die Herausforderung

Auswahl geeigneter Bewerber:innen für die Ausbildung zum Zimmerer
Entwicklung konkreter Kriterien zur Bewertung der Passung zwischen Betrieb und Azubi
Ausbildungsplätze nicht nur besetzen, sondern gezielt langfristig sichern
Integration dieser Kriterien in den Recruiting- und Auswahlprozess

hekates Ansatz

hekate entwickelte für E. Scharpf einen Kriterienkatalog, der fachliche, persönliche und kulturelle Passungsmerkmale des Bewerbers systematisch erfasst. Grundlage war ein kulturelles Profil des Betriebs, das die gelebten Werte und Haltungsmuster im Team sichtbar macht – ein entscheidender Maßstab, um zukünftige Auszubildende nicht nur nach Fähigkeiten, sondern nach echter Anschlussfähigkeit an den Betrieb zu beurteilen. Dieses wurde ergänzt durch Tiefeninterviews mit Mitarbeitenden und Branchenexpert:innen, um erfolgskritische Merkmale im Ausbildungsalltag klar zu definieren. Das Ergebnis: ein praxisnahes Werkzeug für Bewerbungsgespräche, das Klarheit schafft – und fundierte Personalentscheidungen erleichtert.

Umsetzung

Kulturelles Profil
Erhebung und Auswertung zentraler Werte und Haltungen aller Mitarbeitenden. Das Profil bildet die Basis für kulturelle Passungsfragen im Auswahlprozess.
Tiefeninterviews (IDIs)
Interviews mit Mitarbeitenden und sowie brancheninternen Teilnehmenden identifizierten erfolgsentscheidende Verhaltensweisen und Haltungsmuster bei Azubis.
Systematischer Passungskatalog
Der entwickelte Kriterienkatalog umfasst konkrete Fragen, Aufgabenformate und Bewertungsskalen zu Themen wie handwerkliches Verständnis, Belastbarkeit, Sicherheitsbewusstsein, Teamfähigkeit, Eigeninitiative – bis hin zum kulturellen Fit.
Interaktiver Interviewleitfaden
Alle Kriterien wurden in einen praxisnahen Interviewleitfaden überführt – mit offenen Fragen, Fallbeispielen, Mini-Übungen und einem transparenten Bewertungssystem. Das Tool ist niedrigschwellig und sofort einsatzbereit – ideal für Azubi-Gespräche im Handwerk.


Fazit

Was vorher Bauchgefühl war, ist heute strukturiert beurteilbar: Mit dem neuen Interviewleitfaden kann E. Scharpf Bewerber:innen gezielt daraufhin befragen, was wirklich zählt – nicht nur fachlich, sondern im Zusammenspiel mit dem Team, den Anforderungen des Berufs und den gelebten Werten im Betrieb. Das Ergebnis: mehr Klarheit, bessere Gespräche und langfristig passendere Azubis. Und damit: weniger Fluktuation, mehr Bindung und gezielte Nachwuchssicherung.

Testimonial

E. Scharpf

Geschäftsführer

Mit dem Fragenkatalog habe ich jetzt ein echtes Werkzeug in der Hand. Ich kann Bewerber gezielter einschätzen – nicht nur nach dem, was sie sagen, sondern auch danach, ob sie wirklich zu uns ins Team passen. Es bringt Struktur ins Gespräch – und spart Zeit und Nerven.

Projekt-Showcase:

Workshop beim Holzbau Verband Baden-Württemberg

Talente gewinnen – Team stärken

Die Herausforderung

Praxisnahe Impulse für eine innovative Nachwuchsgewinnung im Handwerk
Inspiration aus der Praxis für die Praxis
Passung zwischen Betrieb und Bewerber strukturiert prüfen
Ausbildungsplätze nicht nur besetzen, sondern langfristig sichern
Austausch über konkrete Hebel für den Betriebsalltag

hekates Ansatz

Vom erlebnisbasierten Erstkontakt über die strukturierte Bewerberauswahl bis zur bindenden Führungskultur – mit Praxisberichten aus dem Handwerk.
Wir haben ein interaktives Workshop-Format geschaffen, das den „Praxis-Transfer“ ernst nimmt. Keine Frontalbeschallung, sondern ein Mix aus frischen Impulsen, moderiertem Austausch und konkreter Gruppenarbeit. Im Fokus: Die Reise vom ersten Kontakt bis zur langfristigen Bindung im Betrieb.

Umsetzung

Lernen von den besten: Impulsvorträge mit Praxisbeispielen
Zwei interaktive Impulse zeigten anhand konkreter Projekte aus der Zimmerei E. Scharpf, wie Betriebe junge Menschen für das Handwerk begeistern können, welche Rolle Unternehmenskultur dabei spielt und welche Faktoren darüber entscheiden, ob Betrieb und Bewerber:in wirklich zueinander passen.
World Café: Mythen hinterfragen, Lösungen entwickeln
An moderierten Thementischen ging es heiß her! Typische Herausforderungen rund um Nachwuchs, Zusammenarbeit und Bindung wurden diskutiert. Dieser Austausch hat gängige Annahmen hinterfragt, neue Perspektiven eröffnet und konkrete Hebel für den eigenen Betrieb sichtbar gemacht.
Gruppenarbeit: Generationen im Betrieb
In der Gruppenarbeit setzten sich die Teilnehmenden mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten verschiedener Generationen auseinander. So entstand ein praxisnaher Blick darauf, was die Nachwuchsgeneration erwartet – und wie Betriebe darauf reagieren können.
Direkter Transfer: Abschlussreflexion
Damit der Schwung nicht im Alltag verpufft, haben wir zum Abschluss die zentralen Erkenntnisse gesichert und erste konkrete Schritte für die Umsetzung abgeleitet. Aus Workshop-Inspiration wurde so ein echter Transfer in den Arbeitsalltag.

Fazit

Die Workshops haben den Teilnehmenden konkrete Werkzeuge für die Praxis an die Hand gegeben, anstatt nur theoretische Impulse zu liefern. Wir haben gezeigt, dass Nachwuchsgewinnung und Mitarbeiterbindung keine Glückssache sind, sondern das Ergebnis einer attraktiven Unternehmenskultur und klarer Prozesse.
2 Workshops
75 Unternehmer:innen & Führungskräfte
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